Folding@Home ist ein Projekt der Stanford University. Ähnlich wie bei Seti@Home, bei dem mit Hilfe von vielen CPUs von Spendern nach Aliens gesucht wird, werden dort Proteinbewegungen berechnet. So spannend Aliens auch sein mögen: Das Ziel von Folding@Home ist meiner Meinung nach Hilfreicher (auch eventuell für meine Zukunft). Die Forscher versuchen so Heilungen bzw. Therapiemöglichkeiten für Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Krebs usw. zu finden.

Mein Root-Server hat seit kurzem eine neue CPU. Dadurch habe ich nun nicht mehr 4, sondern 16 Kerne. Vorher hatte ich zwei Kerne für das Folding@Home Projekt abgestellt. Beim Upgrade habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und gleicheine Leistungsstärkere CPU mit mehr Kernen gekauft. Aktuell Spende ich 12 Kerne dediziert für das Projekt. Alles in allem ist der Server bei 60% seiner Kapazität angelangt. Es bleibt also noch Luft nach oben :-)

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Aktuelle Statistiken gibt es beim Projekt: http://fah-web2.stanford.edu/cgi-bin/main.py?qtype=userpage&username=veloc1ty&teamnum=224497