Der Unterschied zwischen (Medien-)Piraterie und „Sharing“

Copyright by endlessorigami.com Quelle: http://endlessorigami.com/comic/sharing-then-and-now/ Ich habe den Autor gefragt, ob ich es verwenden darf
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Quelle: http://endlessorigami.com/comic/sharing-then-and-now/
Ich habe den Autor gefragt, ob ich es verwenden darf

In letzter Zeit kommt das Thema immer wieder hoch. Vor allem dann, wenn Pirate Bay die Domain wechselt oder irgendein Land das Urheberrecht verändern. Mein Problem ist, dass viele Leute mit diesem „Argument“ kommen:

Früher hieß es „Sharing is caring“, heute heißt das Piraterie

Oh mein Gott! Es ist so nervtötent! Mit diesem Blogpost will ich ein bisschen Aufräumen und vielleicht dem ein oder anderen Menschen den Unterschied nahe bringen.

Das Bild rechts habe ich vor einiger Zeit im Internet gefunden. Es soll nur ein Beispiel darstellen, denn so ganz bin ich mit der Aussage nicht einverstanden. Read More „Der Unterschied zwischen (Medien-)Piraterie und „Sharing““

WordPress: Performance serverseitig verbessern ohne Plugins

Gestern habe ich meine Securitybetrachtung veröffentlich. Heute kommt Teil 2: Die (serverseitige) Performanceoptimierung ohne Plugins.

Vorraussetzung auch hier: Zugriff auf die vHost– oder .htaccess-Datei.

Wie bewertet man Performance

Die Performance von Webseiten bewerte ich, indem ich die Zeit messe bis die Seite komplett dargestellt wird. Dabei achte ich nicht auf Qualität des HTML oder ob ein oder mehrere JavaScript-Dateien nachgeladen werden und wo diese im Quellcode stehen, da diese „Fehler“ sich in der Renderzeit niederschlagen. Kurz gesagt: Für mich zählt das reine Ergebnis.

Flaschenhälse

Im Internet gibt es viele davon:

  • Geschwindigkeit des Webservers (Verarbeitung der Anfrage, ausführen des Codes, usw)
  • Verbindungsgeschwindigkeit zwischen Webserver und Client (Anzahl Hops, Transfergeschwindigkeit, Package-Loss, usw)
  • Anzahl der Mediendateien und externe Dateien (große Bilder, JavaScripts, CSS, usw) und wie diese geladen werden (Pipelined oder neue Verbindung)
  • Leistung des Endgerätes (Internet Explorer, schwache Handys, usw)
  • und so weiter und so weiter

Bei der Optimierung muss man also auf viele Sachen achten. Vieles davon hängen gar nicht so sehr mit WordPress zusammen, sondern eher wie die Ressourcen genutzt und verteilt werden. Read More „WordPress: Performance serverseitig verbessern ohne Plugins“

Securitybetrachtung: WordPress Grundabsicherung ohne Plugins

Über 77 Millionen Webseiten sollen als CMS System WordPress nutzen. Ich selbst benutze es auch. Meiner Meinung nach sollte man das System aber nicht ungesichert ins Internet stellen. Da ich mein System aber nicht mir Plugins zumüllen will habe ich mir Gedanken über die Grundabsicherung abseits von WordPress gemacht.

Als Webserver benutze ich Apache 2. Für andere Webserver muss man eventuell Syntaktische Änderungen vornehmen. Grundlage für die Umsetzung ist der Zugriff auf die vHost-Datei oder die Berechtigung zum Überschreiben der Config über eine .htaccess-Datei.

Hinweis: Nach Änderungen an vHost Einstellungen muss man den Server einmal reloaden.

TLS/SSL

Für das normale anschauen des Inhaltes braucht man eigentlich kein TLS/SSL. Sobald aber Informationen wie Zugangsdaten (Username, Passwort, usw.) und (ja das finde ich auch Schützenswert) Kommentartexte sollte man nur gesichert übertragen. Read More „Securitybetrachtung: WordPress Grundabsicherung ohne Plugins“

mod_define für Apache 2 installieren

Das Modul ist ziemlich nützlich. Leider ist es weder bei Ubuntu oder Debian in den offiziellen Paketquellen enthalten. Das ist aber auch nicht weiter schlimm. Das Modul wurde schon ewig nicht mehr geupdated (trotzdem läuft es) und es ist einfach zu installieren.

Besorgen des Quellcodes

Die Aktuell Version ist immer hier verfügbar: http://people.apache.org/~rjung/mod_define/

Am besten man lädt sich die Datei mod_define.c mit wget nach /usr/src. Read More „mod_define für Apache 2 installieren“